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Malteser Demenzkompetenz - Leben mit Demenz

Ergebnisse/ Hauptvorträge

Die Hauptvorträge vom 8. September 2016 im Überblick

Was macht den Menschen zum Menschen?
Mit Antworten auf diese eminente Frage, welche die Grundlage des Handelns in der Versorgung von Menschen mit Demenz bildet, leitete der Paderborner Moraltheologe, Monsignore Prof. Dr. Peter Schallenberg, den ersten spannenden Kongresstag ein, der sich vier Themenkreisen widmete.
Sein Statement.

Diagnostik und Therapie

Erkenntnisreich: Erfahrungen mit der Frühdiagnostik kognitiver Defizite in einer geriatrischen Tagesklinik
Dr. Klaus Weil, Malteser Krankenhaus St. Franziskus, Flensburg
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Innovativ: Hin zu einer automatisierten Alzheimer Diagnostik
Prof. Eric Westman PhD, Karolinska Institutet Stockholm
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Zukunftsträchtig: Behandlung der Alzheimer Krankheit heute und morgen
Prof. Dr. Lars-Olof Wahlund, Karolinska Institutet Stockholm
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Evaluation und Forschung

Europaweit: In-MINDD - ein Projekt zur Identifizierung von Risikofaktoren für Demenz
Dr. Sebastian Köhler PhD, Universität Maastricht
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Wegweisend: Ergebnisse der Evaluation von Station Silvia, einer Special Care Unit für Akutpatienten mit Demenz
Dr. Jochen Hoffmann, Malteser Krankenhaus St. Hildegardis, Köln
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Hilfreich: Der Barthel-Index zur Messung von Alltagskompetenzen bei Demenz
Prof. Dr. Albert Brühl, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar
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Untersucht: Die ehrenamtliche Begleitung von Menschen mit Demenz in der Häuslichkeit
Prof. Dr. Michael Isfort, Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung (dip), Köln
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Das Nachmittagsprogramm eröffnete die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens. Sie betonte die Bedeutung des Themas Demenz als Gemeinschaftsaufgabe für unsere Gesellschaft (siehe auch Grußwort im Programmheft).
Ihr Statement.

Besondere Herausforderungen

Visionär: Null-Toleranz bei Fixierungen und Gewalt - ein Modellprojekt aus Schweden
Dr. Wilhelmina Hoffman, National Competence Center, Stockholm
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Unterschätzt: Mangelernährung bei Demenz - eine schleichende Gefahr
Prof. Dr. Cornel Sieber, Lehrstuhl für Innere Medizin (Geriatrie) an der FAU Erlangen-Nürnberg, Krankenhaus Barmherzige Brüder, Regensburg
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Schwierig: Die Schmerzdiagnostik bei Patienten mit Demenz
PD Dr. Albert Lukas, Malteser Krankenhaus Seliger Gerhard, Bonn
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Wichtige Fragen

Expertenstandard: Behandlungsverfahren anhand der neuen S3-Leitlinie
Prof. Dr. Frank Jessen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Köln/DZNE Bonn
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Umstritten: Sind Special Care Units der Königsweg für die Altenhilfe?
Dr. Rebecca Palm, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Witten
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Kritisch: Was brauchen Menschen mit Demenz am Ende ihres Lebens?
Prof. Dr. Hans Georg Nehen, Essen
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Frage der Ethik: Was ist mit einer Patientenverfügung, wenn ein Mensch an Demenz erkrankt?
Prof. Dr. Wolfgang Maier, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn/DZNE Bonn
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Abschlusspodium am 9. September 2016

Wer zahlt das alles? Ökonomische Rahmenbedingungen der Demenzversorgung: Herausforderungen und innovative Versorgungsalternativen
Dr. Ina Zwingmann, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Greifswald
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Aus der Sicht der Betroffenen: Wie kann eine gute Lebensgestaltung mit Demenz gelingen?
Regina Schmidt-Zadel, Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Nordrhein-Westfalen
Ihr Statement

Herausforderung Demenz aus Sicht der Politik
Mit den Erläuterungen zur Neuausrichtung des Pflegestärkungsgesetzes und weiterer Gesetzesvorhaben durch Karl-Josef Laumann, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit und Patientenbeauftragter & Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, schloss der Kongress (s. Grußwort im Programmheft).
Sein Statement 

Weitere Informationen

Spendenkonto: Malteser Hilfsdienst e.V.  |  Pax Bank  |  IBAN: DE10370601201201200012  |  BIC / S.W.I.F.T: GENODED1PA7